britische Flagge als Textanker dänische Flagge als Textanker

Iduns Apfelbaum

Von der Göttin Idun heißt es, dass sie goldene Äpfel in einer Kiste verwahrt und diese regelmäßig an die anderen Götter verteilt. Das Verspeisen dieser Äpfel hat bei den Göttern die Folge, dass deren Alterungsprozess aufgehalten wird und sie somit immer jung, bzw. im selben Alter auftreten. Es ist aber nicht beschrieben, wo genau diese speziellen Äpfel wachsen, und wer sich das schon immer gefragt hat, erhält nun die Lösung dieses Rätsels: Im Lollfuß 70 bei Horst und Brigitte im Vorgarten!

Ein Baum, der aus einer grün angetrichenen Holzplatte besteht, die in Form eines verzweigten Baumes ausgesägt ist. An einigen Ästen hängen goldene Äpfel in verschiedenen Größen.

Natürlich sind diese Äpfel nicht zum Pflücken vorgesehen – sie dürfen nur betrachtet oder auch fotografiert werden! Neben dem Baum mit Iduns goldenen Äpfeln befindet sich dort auch ein „Wikingerzaun“ mit Midgardschlange und einer darauf angebrachten Wikingermaske.

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In der Ecke steht auch ein Runenstein. Wie auf seinen Vorbildern ist darauf vermerkt – wie sich das gehört – wer die Runen machte: Horst  😉

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Die Einweihungsfeier fand am Sonnabend 6.5.2017 ausnahmsweise mal im kleinen Kreis von etwa 25 Personen statt. Es wurde diesesmal ganz bewusst auf öffentliche Werbung verzichtet, denn der Platz im Garten ist begrenzt und diese tolle, private Initiative sollte ja nicht durch zertrampelte Beete belohnt werden. So lauschten wir der Geschichte vom Raub der Göttin Idun, wie sie uns von der fantastischen Mythenerzählerin Anne Paysen-Petersen erzählt wurde. Diese Saga findet sich unter Gylfaginning (Gylfis Täuschung) in der isländischen Snorra-Edda.

 

weiter richtung Schloss Gottorf

weiter richtung Innenstadt

Iduns æbletræ

Der fortælles at gudinden Idun opbevarer gyldne æbler i en kiste, som hun regelmæssigt fordeler blandt de andre guder. Når guderne spiser de gyldne æbler har det den virkning at de ikke ældes, henholdsvis at de forbliver unge i deres skikkelse. Det er ikke nøje beskrevet hvor disse æbler gror, men for dem som altid har haft et ønske om at få løst gåden, kommer svaret her: Æbletræet står i Lolfod 70, i Horst og Brigittes forhave!

Ein Baum, der aus einer grün angetrichenen Holzplatte besteht, die in Form eines verzweigten Baumes ausgesägt ist. An einigen Ästen hängen goldene Äpfel in verschiedenen Größen.

Selvfølgelig må man ikke plukke disse æbler. Dog er det tilladt at betragte dem, og at fotografere dem! Ved siden af Iduns træ med de gyldne æbler står der et vikingehegn med Midgårdsormen, og en monteret vikingemaske.

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I hjørnet står der en runesten. Ligesom på de originale runesten står der skrevet hvem rejste denne. I dette tilfælde blev stene rejst af Horst. 😉

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Indvielsen af runestenen fandt sted med omkring 25 deltagere, lørdag den 6. maj 2017. Man undlod at invitere offentligheden da der var begrænset plads i haven, og samtidig for at skåne blomsterbedene. Man lyttede til historien om gudinden Iduns bortførelse, fortalt af den fantastiske mytefortæller Anne Paysen- Petersen. Denne saga kan findes under Gylfaginning (Gylfis vildlede) i den islandske Snorra-Edda.

 

Indun’s apple tree

They say of Idun, that she keeps golden apples in a box and gives them to the other gods regularly. Eating those apples causes the ageing process of the gods to stop and allows them to appear always young or, respectively, at the same age. It is, however, not specified, where exactly those special apples grow and those who have always wanted to know can now get the answer to this mystery: It is at Lollfuß 70, in Horst and Brigitte’s front-yard!

Ein Baum, der aus einer grün angetrichenen Holzplatte besteht, die in Form eines verzweigten Baumes ausgesägt ist. An einigen Ästen hängen goldene Äpfel in verschiedenen Größen.

Those apples are not meant to be picked, of course – you may only have a look at them or take a picture! Right next to the tree with Idun’s golden apples a „Viking fence“ with Midgard serpent and a Viking mask can also be seen.

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There is a rune stone in the corner, too. Similar to it’s historical models it bears a note – like it should be – to tell who it was that made the runes: Horst 😉

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The opening ceremony took place on Saturday, sixth of May 2017, for once with only a small group of about 25 people. There had been no public advertising this time, as the available space in the garden is limited and this great, private initiative was not to be rewarded by trampled down flower beds. We listened to the tale of the goddess Idun’s abduction, as it was told to us by the fantastic storyteller Anne Paysen-Petersen. This Saga can be found in the Gylfaginning (Gylfi’s deception) as part of the Icelandic Snorra-Edda.